Bewertung von Gerüchten: Unser Bewertungssystem
0–20 %: Unwahrscheinlich – Keine glaubwürdigen Quellen verfügbar 21–40 %: Fragwürdig – Es bestehen Zweifel 41–60 %: Plausibel – Es liegen plausible Indizien vor 61–80 %: Wahrscheinlich – Starke Indizien 81–100 %: Sehr wahrscheinlich – Durch mehrere zuverlässige Quellen bestätigt
Aktuelle Gerüchtbewertung : 60 % Plausibilität
Glaubwürdigkeit der Quelle: 4/5 Bestätigung: 1/5 Technische Analyse: 4/5 Genauigkeit des Zeitablaufs: 3/5
Bevorstehende Preiserhöhungen für die iPhone 18-Serie: Apple hat kürzlich die Preise für seine iPhone 17-Modelle angehoben. Wer plant, diese Generation zu überspringen und direkt zum iPhone 18 zu greifen, muss sich voraussichtlich auf einen höheren Preis einstellen. Dieser erwartete Anstieg ist auf die steigenden Kosten für DRAM- und NAND-Flash-Speicher zurückzuführen, die essenzielle Komponenten von Smartphones sind. Preisprognosen für iPhone 18-Varianten: Laut Expertenmeinungen werden voraussichtlich nur die Modelle mit höherer Speicherkapazität deutlich teurer, während die Varianten mit geringerem Speicher preislich im Vergleich zum Vorjahr stabil bleiben dürften. Dies ist besonders bemerkenswert, da es darauf hindeutet, dass sich Verbraucher die Einsteigermodelle weiterhin ohne große finanzielle Belastung leisten können. Verkaufsaussichten für Modelle mit geringerer Speicherkapazität: Es könnte sich ein interessanter Trend abzeichnen: iPhone 18-Modelle mit geringerer Speicherkapazität könnten sich zu den Verkaufsschlagern entwickeln. Jüngste Analysen deuten darauf hin, dass die DRAM-Kosten voraussichtlich etwa 20 % der gesamten Herstellungskosten von Smartphones ausmachen werden. Da die Produktionskosten für Apples neueste A20- und A20 Pro-Chips voraussichtlich bei jeweils rund 280 US-Dollar liegen werden, dürfte die Nutzung der hochmodernen 2-nm-N2-Technologie von TSMC diese steigenden Speicherkosten möglicherweise nicht ausreichend abfedern. Daher ist Apple bereit, teurere Versionen des iPhone 18 auf den Markt zu bringen, obwohl die bisherigen Vorteile in der Lieferkette in diesem Szenario weniger vorteilhaft sind. Um den Preisanstieg abzufedern, hat sich Apple angesichts der erwarteten Erhöhungen von 50 bis 100 US-Dollar strategisch positioniert, um die Preisauswirkungen so gering wie möglich zu halten. Samsung wird voraussichtlich der größte DRAM-Lieferant für das iPhone 17 und iPhone 18 sein und 60–70 % aller Lieferungen beisteuern. Diese Partnerschaft ist essenziell, da Apple bestrebt ist, Qualität und Erschwinglichkeit in seiner gesamten Smartphone-Palette in Einklang zu bringen. Eine positive Entwicklung ist die Erhöhung des Basisspeichers auf 256 GB für die iPhone 17 -Serie, wodurch Nutzern mehr Flexibilität für Apps und Medienkonsum geboten wird. Obwohl die 512-GB-Modelle voraussichtlich auf großes Interesse stoßen werden, gehen wir davon aus, dass die 256-GB-Versionen letztendlich die höchsten Verkaufszahlen erzielen werden. Weitere Informationen finden Sie im Originalbeitrag auf dem Blog von yeux1122. Zusätzliche Quellen & Bilder
Schreibe einen Kommentar