Samsung verzeichnet derzeit bemerkenswerte Erfolge und erreicht kontinuierlich bedeutende Meilensteine auf dem Weg zum profitabelsten Unternehmen der Welt. Getreu dem Motto „Wenn es einmal gut läuft, läuft es richtig gut“ hat der Technologiekonzern kürzlich einen lukrativen Dreijahresvertrag mit Apple zur Lieferung faltbarer Displays abgeschlossen.
Samsung wird NVIDIA übertreffen: Ein bahnbrechender Vertrag mit Apple
Aktuelle Prognosen deuten darauf hin, dass Samsung im ersten Quartal 2026 einen beeindruckenden operativen Gewinn von 57, 2 Billionen Won (ca.37, 8 Milliarden US-Dollar) erzielen wird. Dies entspricht einem außergewöhnlichen Anstieg von 700 % gegenüber dem Vorjahr. Darüber hinaus bedeutet es ein sequenzielles Wachstum von 184 % gegenüber den 20, 1 Billionen Won im letzten Quartal 2025.
Merkt euch das. KB Securities erwartet, dass Samsung im nächsten Jahr mehr Gewinn als Nvidia erzielen wird.pic.twitter.com/KNlDOG3gEd
– Jukan (@jukan05) 8. April 2026
Darüber hinaus prognostizieren Analysten von KB Securities, dass Samsungs Gesamtbetriebsgewinn im Jahr 2026 auf 327 Billionen Won steigen und im Jahr 2027 sogar 488 Billionen Won erreichen wird. Mit dieser Entwicklung dürfte Samsung zum weltweit profitabelsten Unternehmen aufsteigen und den erwarteten Gewinn von NVIDIA deutlich übertreffen.
Zudem bestätigte ein aktueller Bericht des südkoreanischen Magazins „The Elec“, dass Apple in den nächsten drei Jahren faltbare Displays exklusiv von Samsung beziehen wird. Diese Partnerschaft erschließt Samsungs ohnehin schon florierendem Geschäft eine weitere bedeutende Einnahmequelle.
Für Apple ist diese Vereinbarung unerlässlich, insbesondere angesichts der wenigen zuverlässigen Alternativen auf dem Markt. Der chinesische Konkurrent BOE gilt als nicht ausreichend qualifiziert für die faltbare OLED-Technologie, während LG Display seine Fähigkeit zur Herstellung solch komplexer Display-Panels noch nicht unter Beweis gestellt hat.
Die Herausforderungen für Apple verschärfen sich mit der Einführung des kommenden faltbaren iPhones, das voraussichtlich entweder iPhone Fold oder iPhone Ultra heißen wird. Das Gerät soll ein aufwendiges, faltbares Displaydesign aufweisen, bei dem die Displayschicht zwischen zwei Schichten ultradünnem Glas (UTG) und ultradünnem, flexiblem Glas (UFG) eingebettet ist. Diese innovative Konstruktion zielt darauf ab, Faltenbildung zu minimieren und gleichzeitig die Spannung während des Faltvorgangs effizient zu verteilen. Laut der taiwanesischen Wirtschaftszeitung Economic Daily könnte die Falttiefe beim iPhone Fold lediglich 0, 15 mm betragen. Daher bleibt Apple kaum eine andere Wahl, als Samsungs unübertroffene Expertise im Bereich faltbarer Displays zu nutzen.
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