Preis des Apple iPhone Ultra: Hoher Preis ohne MagSafe-Ladefunktion und LED-Blitz

Preis des Apple iPhone Ultra: Hoher Preis ohne MagSafe-Ladefunktion und LED-Blitz

Apple steht bei der Entwicklung seines ersten faltbaren Smartphones, das vorläufig den Namen iPhone Ultra trägt, vor einer komplexen Herausforderung. Der Technologiekonzern will zahlreiche innovative Funktionen integrieren und gleichzeitig ein schlankes, elegantes Design beibehalten.

Jüngste Leaks zu den Metall-Dummys deuten darauf hin, dass gewisse Kompromisse eingegangen wurden. Insbesondere soll das iPhone Ultra ohne MagSafe-Ladefunktion und dedizierten LED-Blitz auf den Markt kommen – beides wichtige Funktionen für viele Nutzer.

iPhone Ultra: Eine Investition von 2.000 US-Dollar ohne MagSafe und LED-Blitz

Der Twitter-Leaker Vadim Yuryev teilte kürzlich Bilder von Metall-Dummys, die eine deutlich sichtbare Kameraerhebung beim iPhone Ultra zeigten. Diese Designs weisen eindeutig nicht die erwarteten MagSafe-Ladespulen und den dedizierten LED-Blitz auf, was angesichts des erwarteten Preises von rund 2.000 US-Dollar Fragen zur Funktionalität aufwirft.

Aktuelle Einblicke in das iPhone Ultra

Bei der Weiterentwicklung faltbarer Bildschirme kommt es häufig zu Faltenbildung aufgrund leichter Ungenauigkeiten in den neutralen Schichten des Displays. Dies führt zu Spannungen und schließlich zum Ausfall des Bildschirms. Apple arbeitet mit verschiedenen innovativen Techniken an der Behebung dieses Problems. Beispielsweise weist das im Display verwendete ultradünne Glas (UTG) eine variable Dicke auf, wodurch der Faltbereich dünner ist als der Rest des Glases.

Zur Verbesserung der Stabilität verwendet Apple möglicherweise optisch klaren Klebstoff (OCA), der für seine viskoelastischen Eigenschaften bekannt ist. Dadurch bleibt der Klebstoff bei allmählicher Biegung flexibel und härtet unter Druck schnell aus. Dies reduziert die Spannung deutlich und hilft, Mikrorisse zu füllen, die mit der Zeit zu Displayschäden führen können.

Berichten zufolge erwägt Apple für das Display eine zweilagige Konstruktion aus ultradünnem, flexiblem Glas (UTG) und UFG. Dies soll den Verschleiß durch den Scharniermechanismus reduzieren und Knicke minimieren. Quellen zufolge könnte die Knicktiefe auf nur 0, 15 mm verringert werden.

Darüber hinaus plant Apple, einen Farbfilter namens CoE (Color Filter on Encapsulation) in die Schutzschicht des OLED-Displays zu integrieren. Dadurch werden die Bildschirme dünner und effizienter. Diese Weiterentwicklung ersetzt die voluminösen Polarisationsschichten durch einen dünneren Filter, was die Lichtdurchlässigkeit erhöht und den Stromverbrauch senkt – und somit die Akkulaufzeit weiter verlängert.

Aktuelle Analysen deuten darauf hin, dass Apples Basispreis für das iPhone Ultra bei etwa 2.000 US-Dollar liegen könnte, ein deutlicher Rückgang gegenüber den zuvor spekulierten Preisen zwischen 2.300 und 2.400 US-Dollar.

Branchenexperte Mark Gurman gab kürzlich bekannt, dass die iOS-Oberfläche dieses faltbaren Geräts Layouts und Multitasking-Funktionen ähnlich dem iPad aufweisen wird. Dies deckt sich mit Berichten über ein flexibles Außendisplay mit Punch-Hole-Aussparung und der Dynamic-Island-Benutzeroberfläche. Bemerkenswert ist, dass Face ID durch Touch ID ersetzt wird, das in den Seitenknopf integriert ist.

Trotz laufender Experimente wird das Innendisplay aufgrund unbefriedigender Testergebnisse möglicherweise keine Unter-Display-Kamera besitzen. Das iPhone Ultra soll hingegen über ein Dual-Kamerasystem auf der Rückseite verfügen, dessen Linsen jeweils 48 MP Auflösung bieten.

Zusätzliche Spezifikationen

  1. Separate Dampfkammer zur Wärmeregulierung.
  2. Bildschirmauflösung von 2.713 x 1.920 Pixeln, Seitenverhältnis 4:3.
  3. Seitlich angebrachter Touch ID-Sensor für biometrische Sicherheit.
  4. A20 Pro SoC, begleitet von 12 GB RAM und einem hauseigenen C2 5G-Modem.
  5. Hochauflösende 48-MP-Dual-Rückkameras.
  6. Selfie-Kamera mit einer Auflösung von 24 MP.
  7. Die Batteriekapazität liegt zwischen 5.400 und 5.800 mAh.
  8. Die Markteinführung wird voraussichtlich als reine eSIM-Variante erfolgen.

Quellen & Bilder

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