Das Wiederaufleben der Hardware-Nostalgie ist zweifellos faszinierend. Während die Preise für DDR4- und DDR5-RAM weiter steigen, erlebt älterer DDR3-RAM ein überraschendes Comeback.
DDR3-Plattformen gewinnen angesichts steigender DDR4- und DDR5-Preise an Popularität; Intels CPUs der 6.bis 9. Generation gewinnen an Bedeutung.
Für alle, die sich nach dem PC-Bau-Erlebnis der frühen 2010er-Jahre sehnen, erfüllt der aktuelle Markt diesen Wunsch. Die Renaissance der DDR3-Technologie ist angesichts der jüngsten Trends keine Überraschung. Erst vor zwei Wochen berichteten wir über das Comeback von DDR4-Plattformen, da Hersteller wie ASUS und AMD die Produktion älterer Komponenten wieder hochfuhren. Aktuelle Erkenntnisse zeigen nun einen noch deutlicheren Trend hin zu DDR3-Plattformen, die einen immer größeren Teil der Computer-Community für sich gewinnen.
Laut Board Channels verzeichnen chinesische Mainboard-Hersteller einen deutlichen Anstieg der DDR3-Mainboard-Verkäufe. Die aktuelle Nachfrage ist zwei- bis dreimal höher als vor den RAM-Engpässen. Die neu gewonnene Popularität von DDR3 hat auch Intels zuvor brachliegende Prozessoren der 6.bis 9. Generation wiederbelebt und zu einem effektiven Verkaufsanstieg dieser Mainboard-CPU-Bundles geführt.
Wichtigster Trend: Der Absatz von DDR3-Motherboards steigt rasant.
Ein wichtiger Trend ist bemerkenswert: Der Absatz von DDR3-Mainboards wächst rasant. Dies dürfte auf eine steigende Nachfrage nach günstigeren Systemen zurückzuführen sein. Bundles, die DDR3-Mainboards mit CPUs der 6.bis 9. Generation kombinieren, verkaufen sich gut. Laut aktuellen Informationen inländischer Mainboard-Hersteller steigen die Absatzzahlen von DDR3-Mainboards schnell an und verzeichnen ein rasantes Wachstum um das Zwei- bis Dreifache oder mehr.
– Board-Kanäle (Übersetzung)
Während die Nachfrage nach diesen älteren Plattformen in anderen Teilen der Welt weiterhin ungewiss ist, ist mit einer steigenden Zahl von Nutzern zu rechnen, die angesichts der rasant steigenden Preise für DDR4- und DDR5-RAM nach günstigen Alternativen suchen. Allerdings ist zu beachten, dass Intels Prozessoren der 6.bis 9. Generation bereits seit einiger Zeit nicht mehr hergestellt werden, sodass die meisten Verbraucher auf dem Gebrauchtmarkt nach preiswerten Optionen suchen werden. Im Gegensatz dazu sind DDR4-Plattformen im Vergleich zu ihren DDR5-Pendants relativ kostengünstig geworden, wobei der AM4-Sockel in den letzten zwei Wochen deutlich an Beliebtheit gewonnen hat. Obwohl DDR4-Speicherkits immer noch teurer sind als noch vor einigen Monaten, zögern viele Verbraucher möglicherweise, 150 bis 200 US-Dollar für ein 32-GB-Speicherkit auszugeben, wenn Alternativen wie DDR3 verfügbar sind.
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Weitere Informationen und Bilder finden Sie in diesem Wccftech-Artikel.
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