BTS-Mitglied V kritisiert die legale Nutzung privater Nachrichten
In einer überraschenden Wendung der Ereignisse hat BTS-Mitglied V die ehemalige ADOR-CEO Min Hee Jin öffentlich kritisiert. Dies geschah, nachdem er erfahren hatte, dass private Konversationen auf KakaoTalk ohne sein Einverständnis als Beweismittel in ihrem laufenden Rechtsstreit mit HYBE eingereicht wurden. Bemerkenswerterweise räumte V in diesen Chats ein, dass die Girlgroup ILLIT gewisse Ähnlichkeiten mit NewJeans aufweise.
V’s Reaktion auf Medienberichte
Am 20. Februar äußerte V auf Instagram sein Befremden über koreanische Medienberichte, die enthüllten, dass seine Nachrichten in den Gerichtsakten zum Aktionärsstreit zwischen HYBE und Min Hee Jin aufgetaucht waren. Laut allkpop stellte er klar, dass es sich lediglich um ein lockeres Gespräch mit einem Bekannten gehandelt habe und betonte, dass er keinerlei Absicht habe, in der Angelegenheit Partei zu ergreifen.
Unbehagen und Verlegenheit ausdrücken
V äußerte sich „sehr überrascht“ und „beschämt“ darüber, dass seine privaten Nachrichten ohne seine Zustimmung vor Gericht verwendet wurden. Seine Reaktion unterstrich sein Unbehagen darüber, unwissentlich in den laufenden Rechtsstreit verwickelt worden zu sein.
Verwendung von Beweismitteln durch das Gericht
Die Kontroverse gewann an Brisanz, als das Bezirksgericht Seoul die KakaoTalk-Konversationen zwischen V und Min als Beweismittel zuließ, insbesondere im Zusammenhang mit Mins Anschuldigungen gegen HYBE, ILLIT habe Elemente von NewJeans plagiiert. Während des Gesprächs bemerkte V die Ähnlichkeit und sagte: „Ah, das ist irgendwie ähnlich“, in Anspielung auf das Konzept von ILLIT.
Rechtsentscheidung und ihre Auswirkungen
Das Gericht wertete Mins Behauptung, ILLIT habe NewJeans kopiert, letztlich als Werturteil und urteilte, ihre Äußerungen spiegelten eine subjektive Meinung und keine objektive Tatsache wider. Diese Entscheidung war Teil eines umfassenderen Urteils vom 12. Februar, in dem das Gericht Min in einem Rechtsstreit um eine Put-Option Recht gab und HYBE zur Zahlung von rund 25, 5 Milliarden Won an sie verurteilte, wodurch ihr Recht auf Rückverkauf der Aktien an das Unternehmen bestätigt wurde.
Debatte über Datenschutz und Einwilligung
Während sich Mins Rechtsposition durch diesen Sieg stärkte, hat die Veröffentlichung von Vs privaten Nachrichten unter den Fans hitzige Diskussionen über Datenschutzrechte, die Bedeutung der Einwilligung und die ethischen Grenzen der Verwendung interner Kommunikation in Rechtsstreitigkeiten der Unterhaltungsindustrie ausgelöst.
V’s Haltung in Zukunft
V hat sich inzwischen von beiden an den Gerichtsverfahren beteiligten Parteien distanziert. HYBE, Min Hee Jin und die zugehörigen Labels sehen sich laut soompi weiterhin mit mehreren Rechtsstreitigkeiten konfrontiert.
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