Die Vorfreude auf die bevorstehende Ankündigung des iPhone 17e am 19. Februar steigt, und Apple-Fans fiebern dem Debüt des ersten Smartphones des Jahres entgegen. Dieses Datum ähnelt der Präsentation des iPhone 16e aus dem letzten Jahr. Im Vorfeld der Markteinführung sind zahlreiche Leaks aufgetaucht, insbesondere in Form von Benchmark-Ergebnissen, die von Geekbench 6 veröffentlicht wurden. Es gibt jedoch starke Hinweise darauf, dass diese Ergebnisse gefälscht sein könnten. Im Folgenden geben wir einen kurzen Überblick über die wichtigsten Erkenntnisse zu diesen Benchmark-Leaks.
Bedenken hinsichtlich der Benchmark-Ergebnisse des iPhone 17e
Eines der auffälligsten Probleme mit den mutmaßlichen Benchmark-Daten ist die Bezeichnung des angeblichen iPhone 17e iPhone99, 11, die im krassen Gegensatz zur iPhone17, 5Kennung des iPhone 16e steht. Diese Diskrepanz wirft Fragen auf, da das iPhone 17e logischerweise die Kennung „iPhone 17e“ tragen sollte iPhone18, 5. Frühere Berichte deuteten zwar darauf hin, dass dieses Budget-Modell mit einem modifizierten A19-Chip ausgestattet sein würde, doch eine mögliche Abwärtsverschlechterung würde typischerweise einen GPU-Kern weniger bedeuten, ähnlich dem selektierten A18-Chip im iPhone 16e. Im Folgenden werden weitere Bedenken aufgeführt, die die Glaubwürdigkeit dieser Benchmark-Ergebnisse zusätzlich infrage stellen:
- Der Geekbench 6-Identifikator zeigt
iPhone99, 11anstelle des erwarteten Wertes aniPhone18, 5. - Die Details lassen auf eine mutmaßliche 8-Kern-CPU-Konfiguration schließen; Apples Chipsets der A-Serie verfügen jedoch seit jeher über eine 6-Kern-Struktur.
- Wenn beim iPhone 17e ein selektierter A19 Pro zum Einsatz kommt, sollte die Taktfrequenz mindestens 4, 26 GHz betragen, also deutlich über den angegebenen 3, 76 GHz.
- Laut Benchmark verfügt das Gerät über 10 GB RAM, was die erwarteten 8 GB übertrifft.
- Die Bezeichnung des Motherboards lautet
VPHONE600AP, was von der bekannten BezeichnungV59APdes iPhone 16e undV57APdes iPhone 17 abweicht.


Apple ist dafür bekannt, Benchmark-Ergebnisse bis nach der offiziellen Produkteinführung geheim zu halten. Frühere Leaks entstanden meist durch Fehler im Unternehmen, wie beispielsweise im Fall des russischen YouTubers, der Details zum noch unveröffentlichten iPad Pro M5 erlangte. Verbraucher sollten daher vorerst mit Schlussfolgerungen warten, bis das iPhone 17e offiziell vorgestellt wird und die authentischen Geekbench-6-Ergebnisse veröffentlicht werden.
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