iOS 26.3 Beta enthüllt zwei unveröffentlichte Apple Silicon Chipsets aus der M5-Reihe, wobei eine Version bemerkenswerterweise ausgelassen wird.

iOS 26.3 Beta enthüllt zwei unveröffentlichte Apple Silicon Chipsets aus der M5-Reihe, wobei eine Version bemerkenswerterweise ausgelassen wird.

Im Oktober 2025 präsentierte Apple seinen M5-Chip und setzte damit einen wichtigen Meilenstein. Doch der Technologiekonzern steht damit erst am Anfang, denn bereits Anfang 2026 sollen der M5 Pro, der M5 Max und der M5 Ultra auf den Markt kommen. Berichten zufolge werden der M5 Pro und der M5 Max voraussichtlich zusammen mit macOS 26.3 veröffentlicht. Interessanterweise lieferte die iOS 26.3 Beta erste Hinweise auf diese neuen Chips, bestätigte aber bisher nur die Existenz des M5 Max und des M5 Ultra, sodass die Zukunft des M5 Pro noch ungewiss ist.

Die Zukunft im Blick: Das Fehlen des M5 Pro in der iOS 26.3 Beta

Aktuell sind zwei noch nicht veröffentlichte Komponenten der M5-Chipserie bekannt: T6051 und T6052. Wie MacRumors und Nicolás Alvarez berichten, sind diese mit den Plattformkennungen H17C und H17D verknüpft. Die Ziffer „17“ ordnet die Chips der M5-Serie zu, deren Basisversion als H17G bezeichnet wird. Den verfügbaren Informationen zufolge entspricht der M5 Ultra der Kennung „D“, der M5 Max der Kennung „C“, während der M5 Pro, der bisher noch nicht aufgetaucht ist, vermutlich die Bezeichnung H17S trägt.

Aktuelle Aufschlüsselungen der M5-Chipsätze:

  • M5 Pro – T6050, H17S (derzeit nicht in iOS 26.3 Beta enthalten)
  • M5 Max – T6051, H17C (identifiziert in iOS 26.3 Beta)
  • M5 Ultra – T6052, H17D (auch in iOS 26.3 Beta identifiziert)

Diese Situation eröffnet zwei mögliche Szenarien für den M5 Pro. Es ist denkbar, dass Apple den M5 Pro in die iOS 26.3-Codebasis integriert, da dieser Chipsatz ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis bietet und bei den Verbrauchern einen sehr guten Ruf genießt – gleich nach dem M5. Beispielsweise ist der Preis für das 14-Zoll MacBook Pro mit M4 Pro, ausgestattet mit einer 12-Kern-GPU, einer 16-Kern-GPU, 24 GB Arbeitsspeicher und einer 512 GB SSD, bei Amazon auf 1.749, 99 US-Dollar gefallen. Derart hochwertige Hardware zu so niedrigen Preisen ist selten, insbesondere angesichts der aktuellen RAM-Krise.

Das alternative Szenario legt nahe, dass Apple auf die Markteinführung des M5 Pro verzichten und stattdessen nur die Varianten M5 Max und M5 Ultra präsentieren könnte. Unsere Analyse widerspricht dieser Annahme jedoch. Es gab Gerüchte über eine geplante Markteinführung des M5 Pro und M5 Max im März. Insbesondere die Einführung eines neuen Gehäuseverfahrens namens Small Outline Integrated Circuit Molding-Horizontal (SoIC-MH) könnte die Fertigungseffizienz steigern und gleichzeitig das Wärmemanagement verbessern.

Quellen & Bilder

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