Unser Gerüchtebewertungssystem verstehen
0–20 %: Unwahrscheinlich – Keine glaubwürdigen Quellen 21–40 %: Fragwürdig – Es bestehen weiterhin Bedenken 41–60 %: Plausibel – Angemessene Indizien 61–80 %: Wahrscheinlich – Starke Indizien 81–100 %: Sehr wahrscheinlich – Mehrere zuverlässige Quellen
Aktuelle Gerüchtebewertung
85% Status: Sehr wahrscheinlich
Quellenzuverlässigkeit: 5/5 Bestätigung: 4/5 Technische Validierung: 4/5 Zeitliche Bewertung: 4/5
Mögliche Preissenkung für den Game Pass: Jüngsten Berichten zufolge könnte Microsoft kurz davor stehen, den Preis seines Game Pass-Abonnements zu senken. Dieses Gerücht hat unter Branchenanalysten und Insidern bereits an Bedeutung gewonnen. Kürzlich berichteten wir über eine Aussage von Jez Corden, wonach Microsoft erwägt, die diesjährige Call-of-Duty-Veröffentlichung aus dem Game Pass-Angebot zu entfernen. Nun hat Tom Warren von The Verge Einblicke in ein internes Memo von Asha Sharma, der neuen CEO von Microsoft Gaming, veröffentlicht. Sharmas Memo unterstreicht die Notwendigkeit einer Überarbeitung des Game Pass: „Der Game Pass ist zentral für den Spielwert auf Xbox. Es ist außerdem klar, dass das aktuelle Modell nicht das endgültige ist. Kurzfristig ist der Game Pass für Spieler zu teuer geworden, daher brauchen wir ein besseres Preis-Leistungs-Verhältnis. Langfristig werden wir den Game Pass zu einem flexibleren System weiterentwickeln, dessen Optimierung Zeit zum Testen und Lernen benötigt.“ Diese Aussage deutet stark darauf hin, dass eine Preissenkung unmittelbar bevorstehen könnte. Nach der erheblichen Preiserhöhung im letzten Jahr (über 50 % für das Ultimate-Abo) haben viele Abonnenten den Dienst verlassen, da sie ihn mit 29, 99 $ nicht mehr für lohnenswert hielten. Asha Sharma scheint diese Herausforderungen zu erkennen; wir müssen die Situation jedoch weiter beobachten, um die Details möglicher Preisanpassungen zu erfahren. Könnte eine Rückkehr zu den vorherigen Preisen – wenn auch ohne Call of Duty – für bestehende Game Pass-Nutzer attraktiv sein? Bemerkenswert ist zudem, dass Sharmas Memo auf eine umfassendere Umstrukturierung des Dienstes hindeutet, die den Abonnenten mehr Flexibilität bieten soll. Jüngste Erkenntnisse von Dataminern haben potenzielle neue Abo-Stufen mit den Codenamen Triton und Duet aufgedeckt. Diese könnten eine Auswahl bekannter First-Party-Titel wie Doom Eternal, Doom 64, Dishonored 2 und anderer beliebter Spiele enthalten und so das Spielerlebnis der Nutzer bereichern. Quelle & Bilder
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