So verbessern Sie Ihr Medienerlebnis mit den besten Jellyfin-Plugins zur Installation

Okay, wenn du also mit Jellyfin herumexperimentierst und ein paar Plugins ausprobieren möchtest, kann das etwas verwirrend sein, vor allem, weil die Installation nicht immer ganz einfach ist. Manchmal findet man ein Plugin auf GitHub, kopiert die URL und hofft, dass alles glatt läuft. Genau darum geht es ja – aber ohne die richtigen Schritte kann es passieren, dass man nicht weiterkommt oder das Plugin nicht wie erwartet angezeigt wird. Zum Glück ist der Prozess eigentlich recht einfach, sobald man weiß, was zu tun ist. Diese Anleitung beschreibt die übliche Methode zur Installation von Plugins über Repositories, die für viele Plugins die gängigste ist. Am Ende solltest du diese tollen Plugins installiert und einsatzbereit haben und deine Jellyfin-Konfiguration um zusätzliche Funktionen erweitern können.

So installieren Sie Jellyfin-Plugins mithilfe von Repository-URLs

Erste Schritte mit Repository-URLs

Diese Methode ist wahrscheinlich die einfachste für die meisten Plugins, die einen JSON-Repository-Link anbieten. Sie kommt zum Einsatz, wenn Sie Plugins installieren, die auf Plattformen wie GitHub gehostet werden und deren Autoren einen Link mit der Endung.json bereitstellen .json. Jellyfin verwendet diese Links, um die Plugin-Informationen abzurufen und das Plugin direkt über das Server-Dashboard zu installieren. Beachten Sie jedoch, dass einige Plugins weiterhin manuelle Schritte oder spezifische Anweisungen erfordern. In diesem Fall empfiehlt es sich, die GitHub-Seite des jeweiligen Plugins zu konsultieren.

Schritte zum Hinzufügen von Plugins über Repositories

  1. Sobald du in deinen Jellyfin-Server eingeloggt bist, klicke auf das Hamburger-Menü oben links auf der Startseite – genau, das Symbol mit den drei Linien. Es ist normalerweise direkt dort und wartet nur darauf, angeklickt zu werden.
  2. Klicken Sie im Menü auf „Dashboard“. Es befindet sich im Bereich „Administration“ und sollte gut sichtbar sein.
  3. Scrollen Sie nun im Seitenmenü nach unten, bis Sie „Plugins“ finden. Dort passiert die Magie. Klicken Sie darauf.
  4. Im Plugin-Bereich sehen Sie den „Katalog“ der verfügbaren Plugins. Um weitere Plugins hinzuzufügen, klicken Sie auf „Repositories“. Stellen Sie sich diesen Schritt wie das Hinzufügen einer neuen Plugin-Quelle vor, ähnlich wie das Hinzufügen eines neuen App-Stores.
  5. Als Nächstes rufen Sie die GitHub-Repository-Seite des Plugins auf. Suchen Sie dort nach dem Abschnitt mit den Installationsanweisungen. Normalerweise finden Sie dort einen Link oder einen Code-Ausschnitt, der mit „.json“ endet .json. Zum Beispiel so etwas wie dieses hier – scrollen Sie, bis Sie die JSON-URL finden, und kopieren Sie sie (markieren und „.json“ Ctrl + Cfunktioniert).
  6. Zurück in Jellyfin klicken Sie auf das „+“-Symbol, um ein neues Repository hinzuzufügen. Diese Schaltfläche befindet sich normalerweise ganz oben in der Repository-Liste.
  7. Geben Sie im Pop-up-Fenster im Feld „Repository-Name“ einen Namen für das Repository ein – zum Beispiel etwas Beschreibendes wie „Fanart-Plugin“ oder „Intro Skipper“.Fügen Sie anschließend die kopierte URL in das Feld „Repository-URL“ ein. Klicken Sie auf „Speichern“.

Das war’s im Prinzip. Nach dem Speichern ruft Jellyfin die Plugin-Informationen von der angegebenen URL ab. Wenn alles klappt, erscheint das Plugin dann in Ihrer Liste. Manchmal dauert es ein oder zwei Minuten oder einen Serverneustart (falls nötig), aber in den meisten Fällen wird es sofort im Katalog angezeigt. Bei manchen Plugins müssen Sie anschließend möglicherweise noch einige Einstellungen aktivieren oder konfigurieren. Achten Sie daher darauf.

Weitere Tipps und hilfreiche Hinweise

Je nach Konfiguration kann ein Serverneustart helfen, falls das Plugin nicht sofort angezeigt wird. Zugegeben, das ist etwas umständlich, aber es hilft Jellyfin, alle Plugins und Repositories neu zu laden.Überprüfen Sie außerdem die kopierte URL auf Richtigkeit – keine Tippfehler oder fehlende Angaben. Denn natürlich macht Jellyfin es einem unnötig schwer.

Und denken Sie daran: Manche Plugins funktionieren möglicherweise nur mit bestimmten Jellyfin-Versionen. Prüfen Sie daher vorher unbedingt die Kompatibilität. Sollten Probleme auftreten, schadet es nie, die GitHub-Seite des Plugins zu besuchen, um spezifische Anweisungen oder Tipps zur Fehlerbehebung zu finden.

Hier ist eine kurze Checkliste:

  • Die Repository-URL (JSON-Link) habe ich von der GitHub-Seite des Plugins.
  • Im Jellyfin-Dashboard angemeldet.
  • Ich habe den Bereich „Plugins“ und anschließend den Bereich „Repositories“ aufgerufen.
  • Ich habe die URL eingefügt und gespeichert.
  • Ich habe kurz gewartet oder den Server gegebenenfalls neu gestartet.
  • Ich habe geprüft, ob das Plugin angezeigt wird, und es gegebenenfalls aktiviert.

Zusammenfassung

Das Installieren von Plugins über Repository-URLs ist zwar nicht kompliziert, aber manchmal etwas knifflig. Sobald man den Dreh raus hat, URLs zu kopieren und sie im Bereich „Repositories“ hinzuzufügen, ist es eine einfache Möglichkeit, viele zusätzliche Funktionen freizuschalten. Meistens läuft alles reibungslos, aber denken Sie daran: Manche Plugins erfordern eine manuelle Installation oder zusätzliche Schritte. Lassen Sie sich also nicht entmutigen, wenn es ein paar Versuche braucht. Hoffentlich spart das jemandem ein paar Stunden. Ich drücke die Daumen, dass es hilft.

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