So beheben Sie BSOD-Fehler und lösen den DLL-RegisterServer-Fehler 0x80040201 unter Windows

Haben Sie sich jemals von diesen gefälschten Fehlermeldungen wie „BSOD DllRegisterServer fehlgeschlagen mit dem Fehlercode 0x80040201“ erschrecken lassen? Ja, die sehen auf den ersten Blick ziemlich überzeugend aus, besonders wenn sie im Vollbildmodus im Browser erscheinen. Fakt ist: Es handelt sich mit ziemlicher Sicherheit um Betrug. Cyberkriminelle nutzen solche Angstmache gerne, um Nutzer dazu zu bringen, gefälschte Support-Hotlines anzurufen oder Schadsoftware herunterzuladen. Sie wissen nicht, warum diese Meldung erscheint oder wie Sie feststellen können, ob sie echt ist? Spoiler: Sie ist es nicht. Meistens handelt es sich um Adware oder schädliche Browsererweiterungen, die sich in Ihrem System eingenistet haben, und nicht um einen Windows-Fehler zweiter Ebene. Daher ist es ratsam, dies als Betrug zu behandeln. Hier erfahren Sie, wie Sie die Meldung entfernen können.

Diese Fehlermeldung erscheint meist aufgrund von Adware, die sich unbemerkt auf Ihrem Rechner eingenistet hat. Sie leitet Ihren Browser auf unseriöse Webseiten um oder blendet gefälschte Pop-ups ein, sodass Sie denken, Ihr PC sei in kritischem Zustand. Das Ziel? Sie dazu zu bringen, einen angeblichen Helpdesk anzurufen oder deren nutzlose Bereinigungssoftware zu kaufen. Ein klassischer Betrug, aber ziemlich ärgerlich, wenn es zunächst echt aussieht. Wenn das passiert, geraten Sie nicht in Panik und rufen Sie nicht die angegebene Nummer an – die beste Lösung ist, die Adware zu entfernen und Ihre Browser gründlich zu bereinigen. Die gute Nachricht: Es handelt sich nicht um eine technische Katastrophe, sondern nur um etwas lästiges.

Wie kann der BSOD-Fehler „DllRegisterServer failed with the error code 0x80040201“ automatisch behoben werden?

Wenn Sie diese lästigen Pop-ups satt haben und sich nicht mit manueller Bereinigung herumschlagen möchten, kann ein zuverlässiger Anti-Malware-Scanner wie Reimage oder ein ähnliches Programm helfen. Der Scan erkennt Adware, schädliche Erweiterungen und versteckte Junk-Dateien. Oftmals reicht das schon aus, um die betrügerischen Meldungen zu beseitigen und Ihren Browser wieder normal funktionieren zu lassen. Beachten Sie jedoch, dass bei manchen Systemen der erste Scan möglicherweise nicht alles findet – versuchen Sie es in diesem Fall mit einem zweiten Scan oder starten Sie Ihren Computer nach der Bereinigung neu. Falls Sie damit noch keine Erfahrung haben, empfehlen wir Ihnen die hier verlinkte Anleitung: eine detailliertere Anleitung zum Entfernen des BSOD-Betrugs.

Die Entfernung des BSOD-Fehlers „DllRegisterServer“ schlug mit dem Fehlercode 0x80040201 unter Windows fehl.

  • Gehen Sie zu StartSystemsteuerungProgramme und Funktionen. Unter Windows 10 können Sie auch mit der rechten Maustaste auf die Startmenüschaltfläche klicken und Apps & Features auswählen.
  • Achten Sie auf kürzlich installierte oder verdächtige Programme – insbesondere solche, an deren Installation Sie sich nicht erinnern oder die Ihnen fehl am Platz erscheinen. Schadsoftware tarnt sich oft mit kryptischen Namen oder gefälschten Systemtools.
  • Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die fraglichen Einträge und wählen Sie „Deinstallieren“. Folgen Sie den Anweisungen. Falls Sie nach Administratorrechten gefragt werden, führen Sie das Deinstallationsprogramm unbedingt als Administrator aus. Sollte die Deinstallation über die Systemsteuerung fehlschlagen, müssen Sie möglicherweise die Eingabeaufforderung Command Promptals Administrator öffnen ( Win + Xwählen Sie dann „Eingabeaufforderung (Administrator)“ ) und entsprechende Befehle ausführen.msiexec /x {product-code}
  • Anschließend empfiehlt es sich, Ihr System mit einem Malware-Entfernungsprogramm zu scannen. Tools wie Malwarebytes können Adware und unerwünschte Browsererweiterungen erkennen, die möglicherweise die Ursache für diese gefälschte Fehlermeldung sind.

Die Entfernung des BSOD-Fehlers „DllRegisterServer“ schlug mit dem Fehlercode 0x80040201 unter macOS fehl.

  • Öffnen Sie den Finder und navigieren Sie dann zu „Programme“. Suchen Sie nach verdächtigen Apps oder unbekannten Tools, insbesondere solchen, die Sie nicht absichtlich installiert haben.
  • Klicken Sie mit der rechten Maustaste und verschieben Sie die Dateien in den Papierkorb. Leeren Sie anschließend den Papierkorb und führen Sie gegebenenfalls einen Malware-Scan mit Tools wie Malwarebytes für Mac durch.

Setzen Sie Ihre Browser zurück, um verbliebene Browser-Hijacker oder schädliche Erweiterungen zu entfernen.

Browser-Hijacker sind häufig die Ursache für diese betrügerischen Pop-ups. Durch das Zurücksetzen oder Bereinigen Ihrer Browser werden schädliche Add-ons entfernt und die Standardeinstellungen wiederhergestellt.

Mozilla Firefox aktualisieren

  • Öffnen Sie Firefox und klicken Sie auf das Dreistrich- Menü in der oberen rechten Ecke. Wählen Sie anschließend Add-onsErweiterungen.
  • Überprüfen Sie Ihre Erweiterungen. Alle verdächtigen oder unbekannten Erweiterungen sollten Sie durch Klicken auf „Entfernen“ löschen. Bei manchen Systemen kann dieser Schritt fehlerhaft sein. In diesem Fall hilft oft ein Neustart des Browsers oder sogar des PCs.
  • Prüfen Sie, ob sich Ihre Startseite geändert hat – gehen Sie zu OptionenAllgemein und legen Sie gegebenenfalls eine neue Startseite fest. Stellen Sie sicher, dass es sich um eine seriöse und vertrauenswürdige Website handelt.
  • Setzen Sie Ihren Browser zurück, um alle verbleibenden Änderungen zu entfernen. Gehen Sie zu „Hilfe“ (klicken Sie auf das Fragezeichen im Hilfemenü oder geben Sie „ about:supportHilfe“ in die Adressleiste ein) und wählen Sie dann „ Informationen zur Fehlerbehebung“. Klicken Sie anschließend auf „Firefox aktualisieren“.

Internet Explorer zurücksetzen

  • Öffnen Sie Internet Explorer, klicken Sie auf das Zahnradsymbol und gehen Sie dann zu Add-Ons verwalten. Deaktivieren Sie alle verdächtigen Erweiterungen – klicken Sie mit der rechten Maustaste darauf und wählen Sie Deaktivieren.
  • Gehen Sie im Menü auf Internetoptionen und ändern Sie dann unter Allgemein die Startseite auf Google oder eine andere Website Ihres Vertrauens.
  • Um die Einstellungen zurückzusetzen, gehen Sie zum Tab „Erweitert“ und klicken Sie auf „Zurücksetzen“. Beachten Sie, dass dadurch Ihre individuellen Anpassungen gelöscht werden, aber es lohnt sich.

Google Chrome zurücksetzen

  • Öffnen Sie Chrome, klicken Sie auf die drei Punkte, gehen Sie dann zu Weitere ToolsErweiterungen und entfernen Sie alles Verdächtige.
  • Next, head to Settings, then under On startup, choose Open a specific page or set of pages. Remove unknown or malicious URLs, replace them with a safe homepage.
  • To clean up search engines—go to Manage search engines and site search, and delete any shady entries.
  • Scroll down to the bottom and click Reset settings. Confirm by clicking Reset.

Reset Safari

  • In Safari, go to Safari in the menu bar and select Preferences.
  • Under Extensions, remove any unfamiliar additions.
  • Check the General tab, change your homepage if needed (remember to prefix with http://), and then now click on Reset Safari if available.

Remember, scammers are good at mimicking real errors, but they typically rely on convincing popups and adware to do their dirty work. If manual cleaning sounds daunting, a reputable anti-malware tool can take care of most of it automatically. Always be cautious with any popups asking for remote access or prompting purchase of unnecessary software—those are red flags.

Summary

  • Fake error messages almost definitely mean adware or browser hijackers.
  • Uninstall suspicious programs and extensions carefully.
  • Reset browsers to default settings to flush out hijacks.
  • Use trusted malware scanners for a thorough cleanup.

Wrap-up

Dealing with scam popups like these can be annoying, but they’re usually just a sign of adware lurking around. Clearing your browser and running a malware scan usually knocks most of it out. Hopefully, this helps someone avoid falling for those scam calls or installing shady software. Just remember to stay cautious online, and good luck cleaning out those sneaky little pests.