Überarbeitung der Benutzeroberfläche der Zelda-Reihe: Erkenntnisse nach Tears of the Kingdom und Echoes of Wisdom

Überarbeitung der Benutzeroberfläche der Zelda-Reihe: Erkenntnisse nach Tears of the Kingdom und Echoes of Wisdom

Die Legend of Zelda -Reihe hat in den letzten Jahren ein bemerkenswertes Wachstum und eine bemerkenswerte kulturelle Resonanz erfahren. Nintendos Kultserie hatte schon immer eine treue Fangemeinde, ihre Bekanntheit stieg jedoch nach der von Kritikern gefeierten Veröffentlichung von Breath of the Wild im Jahr 2017 sprunghaft an. Diese Dynamik setzte sich mit der Veröffentlichung von Titeln wie Tears of the Kingdom und Echoes of Wisdom fort, die ihren Status in der Spielekultur nur noch stärkten.

Der Erfolg von The Legend of Zelda ist größtenteils auf sein Engagement für Innovation zurückzuführen. Anders als viele AAA-Franchises, die sich oft auf eine Erfolgsformel festlegen, verwandelt sich Zelda ständig und erfindet sich mit jedem neuen Teil neu. Dieser Ansatz ermöglicht es der Serie nicht nur, Trends in der Spielebranche zu antizipieren und zu setzen, sondern stellt auch sicher, dass sie bei der Spielerinteraktion an vorderster Front bleibt. Dieses mutige Experimentieren geht jedoch manchmal auf Kosten der Designqualität der Benutzeroberfläche (UI) und der Benutzererfahrung (UX).

Verbessertes UI-Design für den nächsten Zelda-Titel priorisieren

Tränen des Königreichs-Konzept
Echoes of Wisdom-Menü
Echos der Weisheit
Tränen des Königreichs Himmelsinsel
Link mit Kart in Tears of the Kingdom

UI-Herausforderungen in Echoes of Wisdom und Tears of the Kingdom

Mit der Veröffentlichung von Breath of the Wild hatte Nintendo die Gelegenheit, das Zelda-Spielerlebnis neu zu definieren, indem es ein Inventarsystem einführte, das stärker an die Spielmechanik von Action-RPGs angelehnt war. Dieser moderne Ansatz bot ein optimiertes Inventarverwaltungssystem, mit dem Spieler ihre Waffen, Pfeile, Schilde und andere Gegenstände über ein leicht zugängliches lineares Menü verwalten konnten.

Während das lineare Inventarsystem in Breath of the Wild seinen Zweck erfüllte, traten seine Grenzen in Tears of the Kingdom zutage. Das Spiel führte ein weitaus ausgefeilteres Herstellungs- und Inventarsystem ein. Als die Spieler versuchten, komplizierte Maschinen zusammenzubauen, wurde das lineare Menü umständlich und weniger effizient, insbesondere bei schnellem Gameplay.

In Echoes of Wisdom stellte die Rückkehr zu einem linearen Menü für viele Spieler einen Wendepunkt dar. Da der Fokus des Spiels darauf liegt, das richtige Echo zum Lösen von Rätseln auszuwählen, konnte das Durchsuchen einer ständig wachsenden Liste schnell langweilig werden. Die Spieler kämpften oft mit der Eintönigkeit der Menünavigation, ähnlich wie in Tears of the Kingdom.

Richtlinien zur Verbesserung der Benutzeroberfläche in zukünftigen Zelda-Titeln

Während die spezifischen Spielmechaniken des nächsten Teils von The Legend of Zelda noch geheim sind, gibt es bedeutende Änderungen, die das UI/UX-Erlebnis verbessern könnten. Wenn das kommende Spiel weiterhin ein kompliziertes Inventarsystem wie seine jüngsten Vorgänger bietet, wird die Implementierung einer intuitiveren Benutzeroberfläche von entscheidender Bedeutung sein.

Eine mögliche Verbesserung könnte die Hinzufügung einer Favoritenfunktion sein, mit der Spieler Verknüpfungen für häufig verwendete Elemente erstellen können. Ein radiales Menü könnte die derzeitige lineare Option ersetzen und einen schnelleren und effizienteren Zugriff auf wichtige Spielelemente bieten. Darüber hinaus könnte eine verbesserte Kategorisierung basierend auf praktischen Anwendungsfällen die Navigation erheblich vereinfachen und das Spielerlebnis bereichern.

Quelle & Bilder

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert