NVIDIA RTX 6000D 84 GB Leiterplatte entdeckt; Ausstattung: 28 x 3 GB GDDR7-Chip

NVIDIA RTX 6000D 84 GB Leiterplatte entdeckt; Ausstattung: 28 x 3 GB GDDR7-Chip

Mit der Vorstellung der exklusiven chinesischen Workstation-Grafikprozessoreinheit (GPU) und der Präsentation ihres Leiterplattendesigns erleben wir eine bedeutende Entwicklung auf dem GPU-Markt. Dieser beispiellose Einblick zeigt die Konfiguration der Speicherchips.

GINNSOD enthüllt das Layout von 28 x 3 GB GDDR7-Speichermodulen für die NVIDIA RTX 6000D Blackwell Server-GPU

Aktuelle Erkenntnisse von GINNSOD zeigen in einem Teardown-Video die Funktionsweise der NVIDIA RTX 6000D und deuten auf ihre Rolle als Server-Edition dieser GPU hin. Die RTX 6000D dient als Workstation-Variante speziell für den chinesischen Markt und unterscheidet sich durch eine reduzierte Anzahl an Shadern und eine geringere Speicherkapazität. Bemerkenswert ist, dass die RTX 6000D über ein passives Kühlsystem verfügt, das der Konfiguration der RTX PRO 6000 Blackwell Server Edition entspricht.

Eine Ginnsod-GPU-Leiterplatte mit sichtbaren Bauteilen und Schaltkreisen, darunter mehrere Kondensatoren und Stromanschlüsse, wird gezeigt.Eine Nahaufnahme der Platine der NVIDIA RTX 6000D 84GB Grafikkarte mit einem NVIDIA-Chip in der Mitte und den technischen Spezifikationen.

Nach dem Entfernen des Kühlers offenbart eine detaillierte Betrachtung der Platine deutliche Unterschiede zur RTX PRO 6000 Blackwell GPU. Anders als ihr Gegenstück, das alle Speicherslots nutzt, verfügt die RTX 6000D über vier freie Slots. Dieses einzigartige Layout bietet 28 x 3 GB GDDR7-Speichermodule anstelle der 32 Module der PRO-Variante, was eine Gesamtspeicherkapazität von 84 GB GDDR7 ergibt. Folglich ist diese Konfiguration mit einer schmaleren 448-Bit-Speicherschnittstelle ausgestattet.

Zwei NVIDIA-Grafikkarten mit der Bezeichnung „NVIDIA PRO 6000 Blackwell 96GB“ sind abgebildet, wobei die untere Karte gelbe Markierungen aufweist.
Bildquelle: @unikoshardware

Im Rahmen der Demontage ersetzt GINNSOD den Standardkühler durch einen speziell angefertigten Wasserkühler mit Radiator, um die Kühlleistung zu verbessern. Obwohl die Serverversion auf leisen Betrieb ausgelegt ist, modifizieren Hersteller Berichten zufolge ihre Kühllösungen für eine höhere Effizienz. Die RTX 6000D verfügt über 19.968 Shader, weniger als die 24.064 Shader der RTX PRO 6000 Blackwell, was auf weitere Leistungsunterschiede hindeutet.

Die RTX 6000D ist mit einer maximalen Leistungsaufnahme von 600 W spezifiziert und entspricht damit der RTX PRO 6000D. Im Test an der GINNSOD-Workstation verbrauchte die GPU jedoch maximal 419 W. Darüber hinaus bietet die RTX PRO 6000 Server Edition die Flexibilität anpassbarer TDP-Einstellungen (Thermal Design Power), während die Max-Q Workstation Edition auf eine maximale Leistungsaufnahme von 300 W beschränkt ist.

Weitere Details finden Sie in den folgenden Quellen: @unikoshardware, Bilibili

Quellen & Bilder

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