Intel Core Ultra X9 388H erzielt in ersten PassMark-Benchmarks eine um 10 % höhere Multithread-Leistung im Vergleich zum Ultra 9 285H.

Intel Core Ultra X9 388H erzielt in ersten PassMark-Benchmarks eine um 10 % höhere Multithread-Leistung im Vergleich zum Ultra 9 285H.

Der Flaggschiff-Prozessor der Panther Lake-Generation, der Core Ultra X9 388H, hat beeindruckende Fähigkeiten gezeigt und dürfte ein bemerkenswertes Upgrade gegenüber seinem Vorgänger darstellen, insbesondere aufgrund seiner verbesserten integrierten Grafikleistung.

Core Ultra X9 388H im PassMark-Benchmark: Deutliche Verbesserungen bei Multithreading gegenüber dem Core Ultra 9 285H

Intels Core Ultra Serie 3, auch bekannt als Panther Lake CPUs, zeichnet sich durch bemerkenswerte Leistungssteigerungen gegenüber Vorgängermodellen aus. Diese Serie ist einzigartig unter den Mobilprozessoren, da sie sowohl eine überlegene CPU-Leistung als auch signifikante Verbesserungen bei der integrierten Grafik gegenüber der vorherigen Generation bietet. Jüngste Leaks deuten übereinstimmend auf bemerkenswerte Verbesserungen hin, insbesondere bei der Multithreading-Leistung, dank der neuen Xe3-Architektur der integrierten Grafik.

Vergleich der Leistungsdaten von Intel Core Ultra Prozessoren

Für alle, die gespannt auf die Benchmark-Ergebnisse des Core Ultra X9 388H warten: Frühere Benchmarks deuteten bereits auf seine Leistungsfähigkeit hin, doch die aktuellen PassMark-Ergebnisse liefern ein klareres Bild. Frühere Geekbench-Tests zeigten, dass der X9 388H den Core Ultra 9 285H deutlich übertrifft und gleichzeitig mit dem Ryzen AI Max+ 395 mithalten kann. Im neuesten PassMark-Benchmark übertraf der Core Ultra X9 388H den Ultra 9 285H in puncto Multithreading-Leistung deutlich und erzielte ein um fast 10 % höheres Ergebnis.

Benchmark-Ergebnisse für den Intel Core Ultra X9 388H

Aktuell liegen zwei Einträge für den Core Ultra X9 388H vor, die zeigen, dass seine Single-Core-Leistung mit der des 285H vergleichbar ist. Bemerkenswert ist, dass die zweite Messung einen leichten Anstieg des Single-Core-Werts sowie eine deutliche Verbesserung von 17 % im Multithread-Test aufweist. Es ist jedoch wichtig, diese Ergebnisse im Kontext zu betrachten: Der 285H kann ähnliche Werte erzielen, wenn man seine optimale Leistung berücksichtigt. Insgesamt zeigt die Analyse, dass der X9 388H einen deutlichen Leistungsvorteil gegenüber dem 285H bietet, obwohl beide die gleiche Anzahl an Kernen besitzen, jedoch unterschiedliche Kernarchitekturen aufweisen.

Der Panther-Lake-Prozessor zeichnet sich durch eine Konfiguration mit zwei weniger Performance-Kernen und zwei zusätzlichen LP-E-Kernen aus, was die Effizienz steigert. Der X9 388H hat eine deutlich geringere Verlustleistung (TDP) als der 285H und eine maximale Boost-Frequenz von 5, 1 GHz gegenüber 5, 4 GHz beim 285H. Darüber hinaus übertrifft seine integrierte Arc-B390-Grafik die Leistung der vorherigen Core-Ultra-Serie-2-Modelle.

Weitere Informationen finden Sie in den Quellen: PassMark, @x86deadandback

Quellen & Bilder

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