Für AMD Radeon Gaming-Grafikkarten wird in diesem Quartal eine Preiserhöhung erwartet, die sich voraussichtlich an das Preisniveau von NVIDIA angleichen wird.

Für AMD Radeon Gaming-Grafikkarten wird in diesem Quartal eine Preiserhöhung erwartet, die sich voraussichtlich an das Preisniveau von NVIDIA angleichen wird.

Jüngsten Berichten zufolge bereiten sich AMDs Partner auf eine weitere Preiserhöhung für Radeon-GPUs vor, die voraussichtlich noch in diesem Quartal in Kraft treten wird. Dieser Schritt ist eine Reaktion auf anhaltende Engpässe bei der DRAM-Lieferung, die sich erheblich auf die GPU-Preise ausgewirkt haben.

Bevorstehende Preiserhöhungen für AMD Radeon-Grafikkarten aufgrund anhaltender DRAM-Engpässe

Laut einem Bericht von Board Channels planen AMD und seine Partner eine zweite Preiserhöhung für Radeon-GPUs. Diese folgt auf eine frühere Preiserhöhung, die sowohl AMD- als auch NVIDIA-Produkte betraf. Die ersten Anpassungen führten zu Preiserhöhungen von bis zu 40 US-Dollar, abhängig von der Speicherkonfiguration. Der kontinuierliche Anstieg der Speicherpreise ist ein Hauptgrund für diese neue Preisanpassung.

Diese erwartete Preiserhöhung folgt auf eine frühere Anpassung im Januar 2026, als AMD und seine Partner die Preise um etwa 5–10 % erhöhten. Nun planen sie eine zweite Erhöhung im ersten Quartal (genauer gesagt im Februar und März).Einzelhändler haben bereits begonnen, ihre Lagerbestände anzupassen, um die Auswirkungen steigender Kosten abzufedern und in diesem schwierigen Marktumfeld die Rentabilität zu sichern. Für Verbraucher bedeutet dies weiter steigende Preise und die Schaffung einer künstlichen Angebotsverknappung, da sich die Händler auf die bevorstehenden Preisanpassungen vorbereiten.

AMD Radeon RX 9000 Serie

Während das Ausmaß der bevorstehenden Preiserhöhungen noch unklar ist, gehen Analysten davon aus, dass sie den bisherigen schrittweisen Anpassungen ähneln und voraussichtlich bei etwa 5–10 % liegen werden. AMDs Strategie sieht vor, die Preise ihrer GPUs an die von NVIDIA-Modellen anzugleichen, deren Preise bereits deutlich über der unverbindlichen Preisempfehlung (UVP) liegen. Dieser Trend spiegelt die allgemeinen Herausforderungen wider, vor denen sowohl AMD als auch NVIDIA stehen, da Online-Händler Preise anbieten, die die bisherigen Höchststände übertreffen.

Die Preise für AMD-Grafikkarten werden voraussichtlich im Februar/März erneut steigen.

Im Januar erhöhten die meisten AMD-Markenhersteller ihre Einkaufspreise für die meisten Modelle um etwa 5–10 %.Laut Zulieferern ist bei den meisten Marken ab Februar oder März mit einer zweiten Preiserhöhung zu rechnen.

Die im Januar erfolgte, wenn auch geringfügige, Kostensteigerung veranlasste die nachgelagerten Händler, ihre Lagerbestände aufzustocken. Laut aktuellen Herstellermeldungen könnten einige AMD-Grafikkartenhersteller ab Februar oder März eine zweite Kostensteigerung vornehmen. Das Ausmaß dieser Erhöhung ist noch unklar, es wird jedoch erwartet, dass die Strategie darin besteht, das Kostenniveau vergleichbarer NVIDIA-Modelle anzugleichen und einen ähnlichen Preis wie bei entsprechenden NVIDIA-Modellen beizubehalten.

Maschinell übersetzt ( über Board Channels )

Es ist derzeit noch ungewiss, wie hoch die durchschnittlichen Endpreise bis Ende 2026 ausfallen werden. Angesichts der jüngsten Trends und der instabilen Lage könnten die Preise um 2027 ihren Höhepunkt erreichen und sich bis Ende 2027 oder Anfang 2028 wieder normalisieren. Die vorherrschende Marktdynamik, insbesondere die Lieferengpässe bei DRAM und NAND, erschwert präzise Prognosen. Daher ist es unerlässlich, sich über die neuesten Entwicklungen im Technologiesektor auf dem Laufenden zu halten, um diese Schwankungen besser bewältigen zu können.

Quellen & Bilder

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