Final Fantasy VII Remake Teil 3: Entwickler erklärt: „Die Beibehaltung der Unreal Engine 4 wird ein überragendes Spielerlebnis gewährleisten.“

Final Fantasy VII Remake Teil 3 nutzt die Unreal Engine 4

Wie seine Vorgänger wird auch Final Fantasy VII Remake Part 3 mit der Unreal Engine 4 entwickelt. Diese Entscheidung entspricht den Erwartungen an eine zeitnahe Veröffentlichung, hat aber unter Fans eine Debatte ausgelöst, da sie befürchten, dass dieser Teil im Vergleich zu anderen Titeln, die die fortschrittlichere Unreal Engine 5 nutzen, hinter den Erwartungen zurückbleiben könnte.

Direktor bestätigt Qualitätssicherung

Naoki Hamaguchi, der Director der Trilogie, versichert den Fans jedoch, dass die Verwendung der Unreal Engine 4 die Spielqualität positiv beeinflussen wird. In seinem Interview mit Automaton betonte er, dass viele Spieler die technischen Unterschiede zwischen den beiden Engine-Versionen möglicherweise nicht vollständig verstehen.

Die Technologie verstehen

„Als wir mit der Entwicklung von Final Fantasy VII Rebirth begannen, befand sich die Unreal Engine 5 noch in der Vorveröffentlichungsphase“, bemerkte Hamaguchi. Er hob hervor, dass die wichtigsten Innovationen der Unreal Engine 5, wie Lumen für die Beleuchtung und Nanite für die detailreiche Darstellung, oft fälschlicherweise als Voraussetzung für ein überragendes Spielerlebnis angesehen werden. Er wies darauf hin, dass eine Ausrichtung des Entwicklungsprozesses auf die Unreal Engine 5 die Projektlaufzeiten potenziell verlängern könnte.

Die Entscheidung, bei der Unreal Engine 4 zu bleiben

Daher entschied sich das Team bereits früh in der Entwicklungsphase von FFVII Rebirth für die Unreal Engine 4. „Durch die Verwendung einer eigens entwickelten Grafikpipeline verbessern wir die Optimierung und vereinfachen den Portierungsprozess auf verschiedene Hardwareplattformen“, erklärte Hamaguchi.

Effizienz in der Entwicklung

Nachdem Hamaguchi mit den vorherigen Titeln, darunter Final Fantasy VII Remake, einen soliden Workflow etabliert hatte, erklärte er: „Es ist ressourcenschonender, weiterhin die Unreal Engine 4 zu verwenden, anstatt mit der Unreal Engine 5 eine neue Pipeline zu erstellen.“ Er glaubt, dass dieser Ansatz letztendlich zu einem verfeinerten Spielerlebnis für die Spieler im dritten und letzten Teil der Trilogie führen wird.

Aufbauend auf früheren Erfolgen

Da Final Fantasy VII Rebirth die Grafik und das Gameplay des Vorgängers deutlich erweitert hat, ist eine Fortführung der Entwicklungsmethoden für Final Fantasy VII Remake Part 3 zu erwarten. Darüber hinaus wird diese Erfahrung die Anpassung an andere Plattformen erleichtern, darunter die kommenden Nintendo Switch 2 und Xbox Series S, die beide – wo immer möglich – eine stabile Bildrate von 30 FPS anstreben.

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