Die Veröffentlichung des OLED M6 MacBook Pro durch Apple wird nicht zur Einstellung der Modelle M5 Pro und M5 Max führen; für dieses Jahr sind höhere Preisklassen geplant.

Die Veröffentlichung des OLED M6 MacBook Pro durch Apple wird nicht zur Einstellung der Modelle M5 Pro und M5 Max führen; für dieses Jahr sind höhere Preisklassen geplant.

Wie wir Gerüchte bewerten

0–20 %: Unwahrscheinlich – Keine glaubwürdigen Quellen 21–40 %: Fragwürdig – Es bestehen weiterhin Bedenken 41–60 %: Plausibel – Angemessene Indizien 61–80 %: Wahrscheinlich – Starke Indizien 81–100 %: Sehr wahrscheinlich – Mehrere zuverlässige Quellen

Gerüchtbewertung : Wahrscheinlichkeit: 75 % Status: Wahrscheinlich

Quellenzuverlässigkeit: 5/5

Bestätigungsgrad: 1/5

Technische Gültigkeit: 5/5

Machbarkeit des Zeitplans: 4/5

Kommende Funktionen und Preiserwartungen für das M6 MacBook Pro

Das M6 MacBook Pro, das voraussichtlich Ende 2026 oder Anfang 2027 erscheint, wird ein umfassendes Redesign erfahren und von Mini-LED-Displays auf OLED-Technologie umsteigen – eine Premiere für Apples tragbare Macs. Normalerweise werden ältere Modelle wie M4, M4 Pro und M4 Max eingestellt, wenn Apple neue Modelle auf den Markt bringt. Jüngsten Berichten zufolge sollen M5 Pro und M5 Max jedoch weiterhin parallel zur neuen M6-Serie angeboten werden, vermutlich aufgrund der Positionierung des M6 MacBook Pro in einem höheren Preissegment.

Preisanstieg aufgrund fortschrittlicher Technologie

Die Einführung von OLED in verschiedenen Apple-Geräten ging in der Vergangenheit stets mit Preiserhöhungen einher. So stieg beispielsweise der Preis des iPads nach dem Wechsel auf OLED um etwa 20 %.Ähnliche Entwicklungen zeigten sich beim iPhone, dessen Preis 2017 die 1.000-Dollar-Marke überschritt. Diesem Trend folgend, ist zu erwarten, dass die kommenden M6 MacBook Pro-Modelle die Preise der bestehenden M5 Pro- und M5 Max-Varianten übertreffen werden.

Das nächste High-End-Update des MacBook Pro von Apple wird mit einem Touchscreen-fähigen OLED-Display ausgestattet sein – eine Komponente, die den Gesamtpreis mit ziemlicher Sicherheit erhöhen wird. Als Apple das iPad auf OLED umstellte, stieg der Einstiegspreis um rund 20 %.Eine ähnliche Änderung beim iPhone im Jahr 2017 trieb den Basispreis erstmals auf 1.000 US-Dollar. Angesichts dieser Entwicklung werden die kommenden Laptops voraussichtlich über den aktuellen MacBook Pro-Modellen M5 Pro und M5 Max positioniert sein, anstatt sie zu ersetzen. Apple könnte zwar den traditionellen Namen MacBook Pro beibehalten, doch die Bezeichnung „MacBook Ultra“ würde die Position an der Spitze der Produktpalette deutlicher unterstreichen. Eines ist sicher: Apple positioniert sich erneut klar im Premiumsegment.

Es ist wichtig zu beachten, dass das Basismodell des M6 MacBook Pro weder das OLED-Display noch den Touchscreen oder die überarbeiteten Spezifikationen enthalten wird; diese Verbesserungen sind den Modellen M6 Pro und M6 Max vorbehalten. Wir gehen davon aus, dass der Einführungspreis für das Basismodell des M6 Pro bei etwa 2.399 US-Dollar liegen wird, was einer Preiserhöhung von 200 US-Dollar gegenüber dem Vorgängermodell entspricht. Das M6 Max wird voraussichtlich ab etwa 3.999 US-Dollar erhältlich sein, was einem Preisanstieg von 400 US-Dollar entspricht. Diese Angaben sind vorläufig; die offiziellen Preise werden auf der bevorstehenden Produkteinführung bekannt gegeben.

Aktuelle Optionen für den sofortigen Kauf

Wer ohne Wartezeit auf die M6-Serie upgraden möchte, kann die MacBook Pro-Modelle M5 Pro und M5 Max bei Amazon vorbestellen. Das 14-Zoll-Modell M5 Pro kostet 2.199 US-Dollar und ist mit einem 15-Kern-Prozessor, einer 18-Kern-GPU, 24 GB Arbeitsspeicher und einer 1-TB-SSD ausgestattet. Alternativ ist das M5 Max für 3.599 US-Dollar erhältlich und bietet einen 18-Kern-Prozessor, eine 32-Kern-GPU, 36 GB Arbeitsspeicher und eine 2-TB-SSD.

Informationsquelle: Bloomberg

Quellen & Bilder

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert