Der ASUS NUC 16 PRO Mini-PC soll in verschiedenen Konfigurationen auf den Markt kommen und verspricht eine hohe Leistung; potenzielle Käufer sollten sich jedoch auf einen hohen Preis einstellen, insbesondere für Modelle, die mit den Prozessoren Ultra X7 und X9 ausgestattet sind.
ASUS stellt den mit dem Ultra X7 358H ausgestatteten NUC 16 Pro Mini-PC ab 1600 US-Dollar in China vor
In einem hart umkämpften Markt, auf dem Mini-PCs mit Ryzen AI Max bereits über 1500 US-Dollar kosten, folgt ASUS mit seinem neuesten Angebot diesem Trend. Die steigenden Preise sind größtenteils auf den anhaltenden Mangel an Arbeitsspeicher und SSDs zurückzuführen, der diverse Systeme betrifft. Der neu angekündigte Mini-PC NUC 16 PRO, der für 2026 geplant ist, begegnet diesen Herausforderungen und präsentiert gleichzeitig Innovationen auf Basis der neuesten Panther-Lake-Chips.

Der NUC 16 Pro ist mit High-End-Komponenten ausgestattet, darunter der Flaggschiff-Prozessor Intel Core Ultra X9 388H, der dank seiner integrierten CPU, NPU und GPU maximale Leistung für verschiedenste Aufgaben bietet. Alternativ ist auch eine Variante mit dem Core Ultra X7 358H Prozessor erhältlich, der wie sein leistungsstärkeres Pendant über 16 Kerne verfügt, jedoch mit niedrigeren Taktraten arbeitet. Beide Konfigurationen beinhalten die integrierte Intel Arc B390 GPU mit 12 Xe3-Kernen, die für eine flüssige Grafikdarstellung sorgt.
Laut Quellen wie @realVictor_M zeichnet sich das in China erschienene Ultra X7 358H-Modell durch 32 GB RAM und 1 TB Speicher aus und kostet 10.999 Yuan (ca.1600 US-Dollar ).Damit positioniert es sich als eines der hochwertigsten Mini-PCs mit integrierter Grafikkarte von ASUS. Es konkurriert jedoch stark mit anderen leistungsstarken Geräten, darunter Zen-5-basierte Mini-PCs wie Strix Point und Strix Halo. Einfachere Konfigurationen werden zu niedrigeren Preisen erhältlich sein.

Für preisbewusste Kunden hat ASUS außerdem eine Barebone-Mini-PC-Version des NUC 16 Pro mit dem Core Ultra 7 356H vorgestellt, die bei Newegg für 999 US-Dollar erhältlich ist. Dieses Modell basiert zwar auf der gleichen 16-Kern-Panther-Lake-Technologie, bietet aber eine weniger leistungsstarke Lösung mit einer langsameren, auf vier Xe3-GPUs basierenden integrierten Grafik, was den niedrigeren Preis erklärt. Die KI-Verarbeitungsleistung der Ultra-X7-358H-Konfiguration ist bemerkenswert und erreicht dank der Synergie von CPU, GPU und NPU bis zu 180 TOPS. Die Topversion strebt ähnliche Leistungswerte an, dürfte aber unter 2000 US-Dollar bleiben und ist damit eine attraktive Option für Nutzer mit hohem Rechenleistungsbedarf.
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