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0–20 %: Unwahrscheinlich – Keine glaubwürdigen Quellen 21–40 %: Fragwürdig – Es bestehen weiterhin Bedenken 41–60 %: Plausibel – Angemessene Indizien 61–80 %: Wahrscheinlich – Starke Indizien 81–100 %: Sehr wahrscheinlich – Mehrere zuverlässige Quellen
Aktuelle Gerüchtebewertung
Bewertung: 60 % Status: Plausibel
Quellenzuverlässigkeit: 3/5; Bestätigungsgrad: 1/5 ; Fachkompetenz: 4/5 ; Zeitliche Genauigkeit: 4/5
Obwohl Apple eine beeindruckende Fähigkeit zur Sicherung von Lieferverträgen bewiesen hat, deutet ein aktueller Bericht darauf hin, dass die langfristigen Verträge (LTAs) für die DRAM-Lieferung nur bis zur ersten Hälfte des Jahres 2026 gelten. Daher müssen sich die Verbraucher möglicherweise auf höhere Kosten in der Zukunft einstellen.
Preiserhöhungen bei iPhone 18-Varianten mit größerem Speicherplatz erwartet
Der erwartete Preisanstieg bei mobilem DRAM und NAND-Flashspeicher – voraussichtlich um 70 % bzw.100 % – stellt Apple vor erhebliche Verhandlungsherausforderungen. Derzeit investiert der Technologiekonzern rund 70 US-Dollar pro Einheit für 12 GB LPDDR5X-RAM, was einem enormen Preisanstieg von 230 % gegenüber den Preisen Anfang 2025 entspricht. Obwohl Apples langfristige Verhandlungsstrategie für Lieferanten, die häufig auch internationale Partner einbezieht, in der Regel zu günstigen Konditionen führt, könnte dies eine Ausnahme darstellen.
Ein Insider hat enthüllt, dass Apple im Gegensatz zu den Vorjahren, in denen das Unternehmen jährliche Rahmenverträge für Arbeitsspeicher abschließen konnte, dieses Jahr nur Verträge für die erste Hälfte des Jahres 2026 finalisieren konnte. Während Produkte wie das iPhone 17e und die aktualisierten MacBook Pro-Modelle mit M5 Pro- und M5 Max-Chips von der bevorstehenden Preiserhöhung möglicherweise verschont bleiben, könnte die iPhone 18-Serie, insbesondere die Modelle mit höherer Speicherkapazität, negativ betroffen sein.
Darüber hinaus wird erwartet, dass das kommende OLED M6 MacBook Pro deutliche Preisanpassungen erfahren wird. Dies könnte auf Weiterentwicklungen in der Displaytechnologie und diverse Verbesserungen sowie auf die prognostizierten Kostensteigerungen bei DRAM und NAND-Flashspeicher zurückzuführen sein.
Für weitere Informationen besuchen Sie die Original-Nachrichtenquelle: ZDNet.
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